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    Dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

    Wer eine dezentrale Lüftungsanlage sein eigenen nennen kann, der weiß das gewonnene Wohnqualität zu schätzen! Wir geben Ihnen hier viele Informationen zu unseren Lüftungsanlagen.

    Die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung von SEVentilation ist sehr flexibel bei der Planung und bei der Montage. Die jeweiligen Lüftungsgeräte können auf den Punkt genau dort montiert werden, wo sie Ihre größte Effizienz hervorbringen können. Die dezentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung erfolgt mithilfe unserer Lüfter zum Beispiel der Baureihe SEVi 160 (Nutzbar für KfW 40 Plus Förderung). Diese Wohnraumlüfter arbeiten nach einem sehr ausgereiften Prinzip des regenerativen Wärmetausches.

    Durch eine nahezu permanente, kontinuierliche Wärmeabgabe und Wärmeaufnahme über einen Wärmespeicher (Keramikwärmetauscher) zur Wärmerückgewinnung (WRG) wird eine Wiedernutzbarmachung der Wohnraumluft realisiert. Ergo: Sie benötigen keinen zusätzlichen Wärmespeicher. Ziel der dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ist die Reduzierung des Bedarfs an Primärenergie und stellt in diesem Kontext eine wichtige Schlüsselfunktion zu ökologischen Forderungen dar.

    Die Vorteile einer Wärmerückgewinnung

    • Finanzielle Förderung durch die KfW x1
    • Abluft mit CO₂ und Feuchtigkeit gelangt nach draußen
    • überträgt bis zu 90 Prozent der enthaltenen Wärmeenergie an die einströmende Frischluft
    • Reduzierung oder Abschaffung von Rohren, Heizkessel, Zentralen für Technik, Schornstein etc.
    • Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung spart Energiekosten.
    • Zurückgewinnung von Wärme und Kühle
    • Reduzierung der Investitionskosten, Betriebskosten
    • Reduzierung der Anschlussleistungen für Heizenergie
    • Reduzierung des Energieverbrauchs für Heizung
    • Reduzierung der Schadstoffemissionen
    • Reduzierung der Temperaturdifferenz

    Die Funktionsweise der dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung 

    In klimatisierten Gebäuden, Passivhäusern wird die in der Abluft vorhandene Wärmeenergie über einen Wärmespeicher, Wärmetauscher aufgefangen um frische Zuluft, Außenluft zu temperieren. Transportiert werden beide Luftströme von hochentwickelten ebm-papst Ventilatoren.

    Vorteile einer dezentralen Lüftung

    Film zur dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung anschauen (Laufzeit: ca. 3.45 min).

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    Wärmespeicher / Wärmetauscher in einer dezentralen Lüftung

    Der im Wohnraum vorhandenen warmen Abluft wird die vorhandene Wärmeenergie über einen Wärmespeicher, Wärmetauscher entzogen. Die danach angesaugt frische Zuluft, Außenluft wird durch den Wärmespeicher transportiert, die Wärmeenergie auf die Frischluft übertragen und die frische Außenluft strömt vorgewärmt in den Wohnraum. Transportiert werden beide Luftströme von hoch entwickelten ebm-papst Ventilatoren.

    Mögliche Einsatzorte der dezentralen Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

    In modernen Häusern, Objekten, Bauten, welche aktuell sehr kompakt gebaut werden (dichte Gebäudehülle gemäß EnEV-Standard-Energieeinsparverordnung), erfolgt die Montage von dezentralen Lüftungen mit Wärmerückgewinnung um Wärmeverluste und Außenlärm zu reduzieren und nicht zuletzt um automatisch und ausreichend die in der Luft befindliche Feuchtigkeit abführen zu können.

    x1 Die KfW fördert effiziente Gebäude, in diesen Gebäuden (KFW-Effizienzhaus 40 Plus) müssen energieeffiziente Lüftungsanlagen mit einem Wärmebereitstellungsgrad von mindestens 80 % vorhanden sein. Als Nachweis für diesen Wärmebereitstellungsgrad dient die DIBt Zulassung.

    Effizienzhaus-Standards und Förderungen im Überblick 

    Effizienzhaus-Standard Primär­energie­bedarf Transmissions­wärme­verlust Maximale Kredit- oder Zuschuss­höhe pro Wohnung
    KfW-Effizienzhaus 55 55% 70% 120.000 Euro mit 15 % Tilgungs­zuschuss (maximal 18.000 Euro)
    KfW-Effizienzhaus 40 40% 55% 120.000 Euro mit 20 % Tilgungs­zuschuss (maximal 24.000 Euro)
    KfW-Effizienzhaus 40 Plus 40% 55% 120.000 Euro mit 25 % Tilgungs­zuschuss (maximal 30.000 Euro)

     

    Hauptbestandteil des KfW-Effizienzhaus 40 Plus ist:

    Dieser Haustyp wurde zum 1. April 2016 neu in das Förderportfolio der KfW aufgenommen. Häuser, die unter diese Kategorie fallen, müssen sowohl die Anforderungen an ein KfW-Effizienzhaus 40 erfüllen als auch selbst Energie erzeugen und speichern. So soll gewährleistet werden, dass sie mit ihrer selbst erzeugten Energie auskommen.

    • Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
    • Eine stromerzeugende Anlage idR. eine Photovoltaikanlage, alternativ KWK Anlage, oder kleine Windkraftanlagen
    • ein Benutzerinterface, mit dessen Hilfe Stromerzeugung und –verbrauch visualisiert werden können
    • einen stationären Stromspeicher, der über eine Speicherkapazität verfügt, die mindestens die Anlagenleistung multipliziert mit einer Stunde erreicht;

    Betriebskosten dezentraler Lüftungssysteme

    Bei der Wahl und dem Einsatz von Lüftungssystemen in Wohnungen oder Gewerbegebäuden spielen nicht nur die Anschaffungs- und Montagekosten, sondern ebenfalls die laufenden Betriebskosten (Betriebskosten dezentraler Lüftungssysteme) eine wichtige Rolle. Lüftungssysteme verschiedener Anbieter unterscheiden sich bei Anschaffungs-, Einbau-, Wartungs- und Betriebskosten stark. Die Betriebskosten bei dezentralen Lüftungssystemen wie dem SEVi 160 sind von der Leistungsaufnahme der Ventilatoren abhängig.

    Leistungsaufnahme dezentraler Lüftungssysteme

    Die Leistungsaufnahme unserer Geräte der SEVi 160 Produktreihe beträgt je nach Lüftungsstufe zwischen 1,9 und 5,5 W. Diese Werte sind vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) gemessen und bestätigt. Das umfassende SEVi Produktportfolio reicht von der Kellerlüftung mit Taupunktsteuerung über Wohnraumlüftungssysteme bis hin zur Belüftung von Räumlichkeiten im Dachgeschoss. Der neuentwickelte und extrem kompakte Einzelraumlüfter SEVi 160DUO Mini setzt neue Maßstäbe im Bereich Belüftung von (Abluft-)Räumen mit einem Gerät. Die Betriebskosten für ein Lüftungsgerät ergeben sich aus der Leistungsaufnahme des Geräts und dessen Laufzeit im Jahr.

     

    Betriebskosten von 5 € pro Jahr beim SEVi 160 / Stromverbrauch

    Die Betriebskosten pro Jahr für einen SEVi 160 errechnen sich aus Leistungsaufnahme und Betriebszeit des Geräts. Bei Auslegung des Lüfters nach Nennlüftung erreicht unser Produkt eine Leistungsaufnahme von 3,05 W. Legt man einen ganzjährigen Betrieb (8.760 h) und einen durchschnittlichen Strompreis für Haushaltskunden in Deutschland von 0,2916 € je kWh zugrunde, ergeben sich Betriebskosten von 7,79 € pro Lüfter und Jahr. Läuft das dezentrale Lüftungsgerät nur in der Heizperiode, kann mit ca. 5 € pro Gerät und Jahr kalkuliert werden. Durch die große Energieeffizienz unserer Lüftungsgeräte (hohe Wärmerückgewinnung bei geringem Stromverbrauch) sparen Sie mit dem Einsatz dezentraler Lüftungsgeräte von SEVentilation bares Geld.

     

    Energieersparnis mit SEVi Lüftungssystemen

    Wird das dezentrale Lüftungssystem SEVi 160 von SEVentilation nach Nennlüftung in Anlehnung an die Lüftungsnorm DIN 1946-6 ausgelegt, ergibt sich ein jährlicher Energiegewinn von ca. 13 KW pro m² Wohnfläche. Dieser Wert geht in die Berechnung des Energieausweises ihres Gebäudes mit ein und bewirkt somit eine Wertsteigerung ihrer Immobilie. Zusätzlich schützen Sie mit dezentralen Lüftungssystemen von SEVentilation ihren Gebäudebestand vor Feuchteschäden.

     

    Geringe Betriebskosten bei hoher Energieeinsparung

    Dezentrale Lüftungssysteme von SEVentilation zeichnen sich durch sehr geringe Betriebskosten bei hoher Energieeinsparung aus. Mit unserer neu entwickelten Schalldämmhaube Premium Plus (S) haben Sie zusätzlich eine sehr hohe Außenschalldämmung mit der SEVi-Lüftungsserie. Somit vereinen dezentrale Lüftungsanlagen von SEVentilation geringe Betriebskosten mit hohem Wohnkomfort und beachtlicher Energieeinsparung.

    Vorteile dezentraler Lüftung

    Dezentrale Lüftungssysteme erobern zunehmend den Markt für Lüftung. Ebenfalls im Bereich der Wohnraumlüftung gewinnen dezentrale Lüfter immer mehr Marktanteile und sind somit auf dem Vormarsch. Häufig werden aufgrund der reversierenden Funktionsweise von dezentralen Lüftungssystemen (mit Wärmerückgewinnung) diese ebenfalls Umkehrlüfter oder Pendellüfter genannt. Dezentrale Lüftungssysteme haben dabei viele Vorteile, auf welche im Folgenden näher eingegangen wird. Die aufgezeigten Vorteile dezentraler Lüftung sind keineswegs allumfänglich und vollständig dargestellt.

    Vorteile dezentraler Lüftung – Wärmerückgewinnung senkt Energiekosten

    Dezentrale Lüftungssysteme können mit und ohne Wärmerückgewinnung aufgebaut sein. Haben die Lüftungssysteme einen Wärmetauscher, bspw. einen Keramikwärmetauscher, sind eine Rückgewinnung der Wärmeenergie aus der Raumluft und die Abgabe dieser Wärmeenergie an die einströmende Frischluft möglich. Dieser Effekt wird Wärmerückgewinnung genannt und führt zu einer beachtlichen Senkung der Energiekosten und spart bares Geld.

     

    Vorteile dezentraler Lüftung – Abtransport überschüssiger Feuchtigkeit

    Durch die kontinuierliche Luftzirkulation und die permanente Lüftung ihrer Räumlichkeiten wird überschüssige Feuchtigkeit nach außen abtransportiert. Gerade in Räumen mit hoher relativer Luftfeuchtigkeit wie Küche, Bad oder Trockenraum ist der Abtransport von Feuchtigkeit elementar. Aber ebenfalls in Wohn- und Schlafräumen kommt es aufgrund von Pflanzen, der Anwesenheit und Tätigkeit von Personen sowie durch andere Einflüsse zu hoher Luftfeuchtigkeit, welche abtransportiert werden muss. Überschüssige Feuchtigkeit greift die Bausubstanz an und führt zu dessen Schädigung. Dies senkt den Wert ihrer Immobilie.

     

    Vorteile dezentraler Lüftung – O2 rein, CO2 raus

    Aufgrund des permanenten Betriebs der Lüftungsanlage auch bei Abwesenheit der Bewohner erfolgt ein kontinuierlicher Luftaustausch. Die CO2 Konzentration bleibt dabei auf einem geringen Level, während Sauerstoff über die Lüftungsanlage in den Raum gelangt. Durch eine hohe Sauerstoff- und eine geringe CO2-Konzentration erhöhen sich die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden.

     

    Geschlossene Fenster – Keine Pollen und erhöhter Einbruchschutz

    Mit dem Einbau von dezentralen Lüftungsanlagen genießen sie weitere Vorteile dezentraler Lüftung. Aufgrund geschlossener Fenster und dem Einsatz moderner Filter der Filterklassen G3 (ISO Coarse 80%), M5 oder F7 bleiben u.a. Pollen, Staub und Insekten ihren Wohn- und Schlafräumen fern. In unserem Filter-Shop können Sie schnell und einfach neue Filter für ihr Lüftungssystem direkt bei SEVentilation bestellen. Dank unserer speziellen Clean Air Innenblende können unsere Lüftungssysteme ebenfalls mit einem F7-Filter arbeiten, ohne dass der Volumenstrom deutlich absinkt. Bei richtiger Auslegung dezentraler Lüftungssysteme ist ein Öffnen der Fenster nur noch bei Lastspitzen, z.B. bei überdurchschnittlicher Belegung der Räumlichkeiten notwendig. Durch das Nichtöffnen der Fenster sinkt das Risiko eines Einbruchs durch das Fenster deutlich. Ein dezentrales Lüftungssystem erhöht damit auch den Schutz vor Einbrüchen. Weiterhin dringt weniger Lärm durch das Nichtöffnen der Fenster in den Wohnraum. Unser dezentrales Lüftungssystem SEVi 160 gehört zur Klasse der Schalldämmlüfter.

    Lüftungstechnische Kennwerte

    Im Bereich der dezentralen Wohnraumlüftung gibt es eine Vielzahl an physikalischen Kenngrößen, welche die Eigenschaften von dezentralen Lüftern kennzeichnen. Lüftungstechnische Kennwerte beschreiben und klassifizieren somit dezentrale Lüftungssysteme. Die große Vielfalt dieser Kennwerte beeinflusst den Entscheidungsprozess von Planern, Architekten, Installateuren und Privatkunden. Im Folgenden zeigen und beschreiben wir von SEVentilation lüftungstechnische Kennwerte und ordnen diese unseren dezentralen Lüftungsanlagen zu. Lüftungstechnische Kennwerte für dezentrale Lüftungssysteme sind:

     

    Volumenstrom

    Der Volumenstrom beschreibt die Durchflussrate eines Mediums durch einen vorgegebenen Querschnitt. In der Lüftungstechnik zeigt er das Luftvolumen an, welches durch einen dezentralen (oder zentralen) Lüfter pro Zeiteinheit transportiert wird. Die Einheit ist in diesem Fall m³/h. Die Luftleistung einer dezentralen Lüftungsanlage beschreibt ebenfalls den Volumenstrom. Dezentrale SEVi-Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung können je nach Steuerung in vier (beim SEC 20BF) oder sechs (beim SEC-Touch) Volumenstromstufen betrieben werden. Der Volumenstrom gibt die Leistungsfähigkeit eines Lüftungsgerätes an, einen Luftwechsel zu erzeugen.

     

    Luftleistung

    Beschreibt die geförderte Menge an Luft pro Zeiteinheit und kann in der Lüftungsbranche als Synonym zum Volumenstrom angesehen werden. Die Luftleistung des SEVi 160 beträgt bis zu 45 m³/h, der SEVi Multi als Einzelraumlüftungsgerät schafft bis zu 60 m³/h.

     

    Wärmebereitstellungsgrad

    Der Wärmebereitstellungsgrad beschreibt den energetischen Wirkungsgrad einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Er ist in den Normen DIN V 4701-10 und DINV 18599-6 definiert. Hierbei wird das Verhältnis der Enthalpie Zuluft (der Zuluft zugeführten Enthalpie) zur Enthalpie Abluft (Differenz aus Enthalpie der Abluft und der Außenluft) berechnet. Dabei werden 3 Komponenten beachtet: Die Temperaturübertragung, der Energiegehalt der Luftfeuchte und die Abwärme des Lüftungsgeräts. Dieser Wärmebereitstellungsgrad wird bspw. bei der DIBt-Zulassung geprüft und dokumentiert. Der DIBt zugelassene SEVi 160 hat beispielweise einen Wärmebereitstellungsgrad (lüftungstechnische Kennwerte) von bis zu 90%.

     

    Betriebsspannung

    Die Betriebsspannung zeigt an, mit welcher Spannung in V unsere dezentralen Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung betrieben werden. Weiterhin gibt Sie ebenfalls an, ob Wechselstrom (AC) oder Gleichstrom (DC) am Ventilator bzw. am Gerät anliegen muss. Unsere Lüftungssysteme arbeiten mit 12 bzw. 24 V DC und weisen einen sehr geringen Energiebedarf bzw. eine sehr geringe Leistungsaufnahme auf.

     

    Leistungsaufnahme

    Die Leistungsaufnahme beschreibt die aufgenommene Leistung eines elektronischen Bauteiles in einem bestimmten Zeitraum. Bei dezentralen Lüftungsgeräten mit oder ohne Wärmerückgewinnung sind das die aufgenommenen Watt des Ventilators pro gefördertem m³ und Stunde, als W/(m³/h). Im Modus der Wärmerückgewinnung hat der SEVi 160 bspw. eine Leistungsaufnahme von 0,20 bis 0,25 W/(m³/h) und ist besonders energieeffizient und verbrauchsarm. Weitere lüftungstechnische Kennwerte sind z.B. die Normschallpegeldifferenz, der Messeflächenschalldruckpegel und die Energieeffizienzklasse.

     

    Normschallpegeldifferenz

    Anstelle des Schalldämm-Maß wird die Normschallpegeldifferenz angegeben, wenn ein Bezug zu einer Prüffläche (z.B. Wand) nicht möglich ist oder die Messfläche zu klein ist. Die Normschallpegeldifferenz ist frequenzabhängig. Die Normschallpegeldifferenz gibt im Bereich der dezentralen Lüftung an, wie stark der Lärm bzw. Geräusche außerhalb des Gebäudes über das Lüftungssystem ins Gebäudeinnere dringen können. Damit ist es ein Maß für die Außenschalldämmung von dezentralen Lüftungsgeräten. Wir haben verschiedene Maßnahmen und Entwicklungen vorgenommen und durchgeführt, um die Außenschalldämmung bei unseren SEVi Lüftern zu erhöhen und damit die Normschallpegeldifferenz zu steigern. Besonders unser SEVi 160PP mit seiner speziell konstruierten Wetterschutzhaube stellt hier eine Besonderheit dar. Unser dezentrales Lüftungssystem SEVi 160 gehört zur Klasse der Schalldämmlüfter.

    Messflächenschalldruckpegel

    Der Messeflächenschalldruckpegel wie auch der Schalldruckpegel geben Auskunft darüber, welche Betriebslautstärke ein Lüftungssystem hat. Somit wird mit diesen beiden Parametern die Eigengeräuscherzeugung eines Lüftungsgerätes beschrieben. Hierbei ist die SEVi Lüftungsserie besonders leise und geräuscharm. Durch einen für beiden Laufrichtungen optimierten Ventilator erzeugt dieser beim Lüften nahezu keine Geräuschemission. Dazu wurden die Nabe und die Flügelblätter des Ventilators geometrisch optimiert. Mehr zum Messeflächenschalldruckpegel (lüftungstechnische Kennwerte) finden Sie im Glossar.

     

    Energieeffizienzklasse

    Die Energieeffizienzklasse beschreibt den spezifischen Energieverbrauch von dezentralen Lüftungssystemen in einer bestimmten Konfiguration und ist Teil des ErP-Labels. Sie soll über den Energiebedarf von z.B. Lüftungsgeräten Auskunft geben. Die Einteilung erfolgt von A bis G, wobei A den niedrigsten Energiebedarf angibt. Unser SEVi 160 erreicht in Verbindung mit unserem Regler SEC 20BF und dem integrierten Feuchtesensor eine Energieeffizienzklasse von A.

     

    Lüftungstechnische Kennwerte spielen in der Lüftungsbranche eine wichtige Rolle, bspw. bei der Vergleichbarkeit und Bewertung von Lüftungssystemen. Weiterhin sind einige Kennwerte Indikatoren für den Energieverbrauch und damit für die jährlichen Kosten von dezentralen Lüftungsanlagen. Der SEVi 160 hat aufgrund seiner geringen Betriebsspannung und seiner niedrigen Leistungsaufnahme lediglich einen Stromverbrauch im mittleren Eurobereich pro Jahr bei ganztägiger und ganzjähriger Laufzeit. Die obige Aufzählung ist dabei keineswegs vollständig und wird zukünftig durch eine Vielzahl weiterer für dezentrale und zentrale Lüftungssysteme relevanten Kennwerte erweitert. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.